Um gesund abzunehmen ist der Muskelaufbau genauso wichtig wie das gezielte Ausdauertraining. Krafttraining erhöht den Energiebedarf des Körpers und steigert so unseren Grundumsatz.

Abnehmen mit Krafttraining

Abnehmen

Mit Ausdauertraining verbrennen wir vermehrt Kalorien. Beides optimiert nicht nur den Fettabbau sondern auch die Körperhaltung und das Körpergefühl. Das Gute an unserer Muskulatur ist, dass in jedem Alter ein Muskelaufbau möglich ist und man auch im hohen Alter noch mit dem Training beginnen kann.

 

Abnehmen – jetzt starten

Es ist nie zu früh für die beste Figur zur Bauchfrei-Saison. Wer jetzt anfängt, kann bis zum Sommeranfang sein Sexypack modelliert haben. Und das sieht dann nicht nur attraktiv bis zauberhaft aus, sondern ist obendrein auch noch kerngesund. Denn Bauchfett ruiniert nicht nur die Figur, es ist auch ziemlich riskant, vor allem, wenn es nicht zu sehen ist. Dann handelt es sich um das so genannte viszerale Bauchfett, das sich um die inneren Organe schlingt. Schönheit ist also nicht nur ein Hingucker, sondern auch ein echter Gesundbrunnen. Einer, der sich trainieren lässt.

Biologisch gesehen dient das viszerale Bauchfett als Energiereserve in Zeiten, in denen es nichts oder zu wenig zu essen gibt. Da wir jedoch nicht mehr in der Stein- oder Eiszeit leben, ist diese Einlagerung nur bedingt sinnvoll. Wir bewegen uns weniger und nehmen mehr als genug Nahrung auf, so dass der angefutterte Speicher schnell unschöne und sichtbare „Schwimmringe“ hervorbringt.

Abnehmen für die Gesundheit

Doch Bauchfett erhöht auch noch viele gesundheitliche Gefahren. So werden etwa über die Bauchfettzellen mehr als 20 Hormone und Substanzen ausgeschüttet, die in den Blutkreislauf gelangen. Dadurch steigt das Risiko, an Diabetes mellitus Typ 2 oder sogar Krebs zu erkranken. Zudem lässt Bauchfett den Cholesterinspiegel ansteigen.

Weiterhin werden entzündungsfördernde Botenstoffe abgegeben, die sehr schlecht für die Herz-Kreislauf-Leistung sind und das Risiko, an Arteriosklerose zu erkranken, erhöhen. Einige der vom Bauchfett produzierten Hormone fördern sogar den Appetit und so gerät man schnell in einen Teufelskreis, aus dem man nur mit gezieltem Training und vernünftiger Ernährung wieder herauskommt.

Abnehmen durch gesunde Ernährung

Was ist eine gesunde Ernährung? Dazu gibt es viele Meinungen. AbnehmenUm herauszufinden welche der zahlreichen Empfehlungen für Sie geeignet sind, bräuchten Sie wahrscheinlich mehr als nur ein Leben. Betrachten Sie objektiv Ihre Ernährungsweise und entscheiden Sie ob Sie etwas ändern wollen! Gesund ernähren, heißt eine für Sie optimale Ernährung zu finden. Eine die Ihren Grundbedarf nicht überschreitet, die ausgewogen ist und Ihren Bedürfnissen entspricht, die schmeckt, satt und glücklich macht. Und diese Aufgabe ist immer individuell. Es gibt also kein Geheimrezept sondern nur ein Umdenken.

Am besten mit basischen und entzündungshemmenden Lebensmitteln abnehmen

Greifen Sie zu Hülsenfrüchten, wie Linsen oder Bohnen und essen Sie Sprossen. Nutzen Sie beim Kochen kalt gepresste Pflanzenöle, wie Walnuss- oder Leinöl, wegen der Omega-3-Fettsäuren. Achten Sie auf Vitamine: C und E gehören zu den Antioxidantien und wirken ebenfalls entzündungshemmend. Viel Vitamin C ist in Paprika enthalten. Nüsse, hochwertige Öle und Ölsaaten sind großartige Vitamin E-Lieferanten.

Langfristig abnehmen

Schnell mal ein paar Kilo abspecken ist keine Kunst. Vor allem mit einer der vielen Crash-Diäten. Aber richtig abnehmen bedeutet, ein geringeres Gewicht auch auf Dauer zu halten. Denn Crash-Diäten und Hungerkuren führen nicht nur über den Jo-jo-Effekt zu noch mehr Gewicht – sie ändern vor allem nichts am bisherigen Essverhalten. Übergewichtige essen nämlich in der Regel nicht nur zu viel, sondern vor allem auch das falsche. Die meisten müssen lernen, die Signale des Körpers wie Hunger, Durst und Appetit richtig zu deuten.

Wissen, was der Körper meint
Mit dem Gefühl von Hunger signalisiert uns der Körper, dass er Bedarf an Energie hat. Das Hungergefühl wird maßgeblich durch den Blutzuckerspiegel gesteuert. Appetit hingegen zeigt uns den Bedarf an bestimmten Stoffen an. Appetit auf „Frisches“, auf Obst und Gemüse etwa, bedeutet, dass vor allem ein Bedarf an Vitaminen vorliegt. Mit Durstgefühl schließlich bekommen wir mitgeteilt, dass es in unserem Organismus an Flüssigkeit, also an Wasser fehlt.

 

Beim Abnehmen auf den Körper hören

1. Zu jeder Mahlzeit was Frisches vorweg
Obst zum Frühstück, Salat als Vorspeise. Das trainiert den Appetit.

2. Kohlenhydrate drosseln
Brot, Kartoffeln, Nudeln und Süßes sind die Hauptlieferanten für Energie. Sie werden vom Körper in Zucker umgewandelt und lassen den Blutzuckerspiegel langsam oder schnell steigen. Zucker, Süßigkeiten und Softdrinks sorgen für einen steilen Anstieg und einen rapiden Abfall. Je niedriger der Blutzuckerspiegel desto größer der Hunger. Ein langsamer Anstieg durch vollwertige Kohlenhydrate verhindert Heißhungerattacken und Überernährung

3. Viel trinken spart Essen
Vor jeder Mahlzeit einen halben oder ganzen Liter Wasser trinken. Das löscht den Durst, der dann nicht mehr als Hunger falsch verstanden werden kann. So kann auch eher das Sättigungsgefühl wahrgenommen werden.

4. Aufhören, wenn es am besten schmeckt
Meistens nimmt man das Gefühl satt zu sein erst mit Verspätung wahr. Deshalb ist es wichtig langsam zu essen, nicht zu schlingen. Keine Ablenkung beim Essen durch lesen oder fernsehen. Wer sich nicht sicher ist, ob er schon genug gegessen hat, macht ein paar Minuten Pause. Wer auch danach noch Hunger spürt, isst weiter.

 

Errechne deinen BMI

Der Body Mass Index ( BMI ) ist eine Messzahl zur Bewertung des Gewichts.