indoorcyclingGruppendynamik und motivierende Musik sorgen dafür, dass Indoor-Cycling nie langweilig wird. Indoor-Cycling formt nicht nur den Körper, es stärkt auch Herz und Kreislauf.

Trainiert wird auf „speziellen Bikes“, die für Laien optisch kaum von einem normalen Ergometer zu unterscheiden sind. Der Unterschied liegt in der starren Übertragung der Kette auf die schwere Schwungscheibe. Das hat zur Folge, dass es keinen Freilauf gibt. Das Bike kann nur mechanisch gebremst werden.

Eine Spinningstunde besteht aus Warm-up (gemütliches Einfahren), gefolgt von – bergauf, bergab, im Sitzen oder Stehen oder beides gemisch.

Danach folgt wieder ein leichter Teil – das Cool-down. Und zu guter Letzt werden die Muskeln noch gedehnt. Die Schwierigkeit des Trainings bestimmt jeder selbst, da sich Trittfrequenz und Widerstand individuell verändern lassen.